Kepler-Universitätsklinikum

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Vereinslogo
Branche Gesundheit
Adresse Krankenhausstraße 7a, 4020 Linz
Gründung 2015 (durch Fusion)
Leitung Franz Harnoncourt
Webseite kepleruniklinikum.at
KUK-Infosäule bei der Einfahrt zum Med-Campus
KUK-Infosäule bei der Einfahrt zum Med-Campus
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Das Kepler-Universitätsklinikum (kurz KUK) ist ein Universitäts-Krankenhaus in Linz. Es wurde im Zuge der Einrichtung der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität aus vorher bereits bestehenden Krankenhäusern gebildet. Die Klinik war zum Zeitpunkt der Gründung im Jänner 2015 das an der Bettenanzahl gemessen zweitgrößte Spital Österreichs[1]. Per 31. Dezember 2015 nahm das Klinikum den operativen Betrieb auf. Mitte 2019 wurde es in die Oberösterreichische Gesundheitsholding eingegliedert.

Daten

Das Klinikum verfügt über 1825 Betten und liegt damit hinter dem AKh Wien (2116) und vor den Uni-Kliniken Innsbruck (1542) und Graz (1508) an der zweiten Stelle in Österreich.

Am Klinikum arbeiten rund 6.500 MitarbeiterInnen. Für die Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität werden 24 Professuren eingerichtet, die schrittweise bis 2028 ihren Dienst antreten.

Das Jahresbudget für den Krankenhausbetrieb beträgt rund 500 Millionen Euro. Dies schließt den vom Bund getragenen "Klinischen Mehraufwand", also die Kosten für die universitäre Forschung und Lehre, noch nicht mit ein.

Leitung

Die Leitung des Krankenhauses obliegt (Stand: 1/2024)[2][3]:

Eigentümer

Eigentümer des Kepler-Universitätsklinikums waren ursprünglich das Land Oberösterreich und die Stadt Linz (25,1%), die ihre Anteile in die Oberösterreichische Gesundheitsholding einbrachten. Die Stadt Linz stieg im Mai 2020, rückwirkend ab 1. Jänner 2020, aus der Beteiligung aus und übertrug ihre Anteile an das Land Oberösterreich[4].

Krankenhäuser

Der MED Campus I entspricht der Lehr- und Forschungsbetrieb der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität. Dieser ist in vier 2018-2021 errichteten Baukörpern entlang der Krankenhausstraße untergebracht.

Einzelnachweise

Weblinks