Donauradweg: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Radweg Linz-Wilhering === | === Radweg Linz-Wilhering === |
Version vom 3. Juli 2020, 20:12 Uhr
Der Donauradweg (R1) ist ein Radweg von überregionaler touristischer Bedeutung. Er führt die Donau entlang auch durch Linz.
Strecke
Der Donauradweg führt in Oberösterreich von Passau kommend über Engelhartszell, Aschach, Ottensheim, Linz und Mauthausen bis nach Grein. In weiterer Folge führt der Radweg in Niederösterreich über Ybbs und Krems bis Wien.
Strecke in Linz
In Linz führt der Donauradweg nördlich der Donau durch die Stadtbezirke Urfahr, St. Magdalena und Dornach-Auhof. Der Radweg westlich von Linz, Richtung Puchenau, wurde 2018 im Zuge der Errichtung der Vierten Linzer Donaubrücke neu errichtet und näher zur Donau verlegt (etwa im Bereich der Urfahrwänd). Nach dem Stadtzentrum und dem Urfahrmarktgelände führt der Radweg durch das Au-/Überschwemmungsgebiet der Donau am Pleschinger See vorbei, wo er das Linzer Stadtgebiet verlässt.
Südseitig der Donau ist der Donauradweg in Linz unterbrochen. Westlich der Innenstadt fehlt der Radweg Richtung Wilhering entlang der Eferdinger Straße, östlich der Innenstadt müssen die Häfen an der Donau und das Industriegebiet großräumig umfahren werden.
Beeinträchtigung durch Baustellen
Der Radweg ist durch mehrere Brückenbaustellen (Vierte Linzer Donaubrücke, Eisenbahnbrücke, Bypass-Brücken der VOEST-Brücke) behindert (Stand: Juli 2020). Der Radverkehr kann aber, von kurzen lokalen Umleitungen abgesehen, ungehindert fließen.
Radweg Linz-Wilhering
Die Errichtung einer Variante südseitig der Donau zwischen Wilhering und Linz wurde mehrfach diskutiert. Dort ist eine Donau-Querung mittels Fähre Ottensheim oder über das Donaukraftwerk Ottensheim möglich. Die Errichtung scheint aktuell (Stand: Juli 2017) unrealistisch, aufgrund zu hoher Kosten wegen des geringen Platzes für den Radweg und die dadurch notwendigen Brückenbauwerke. Als Alternative wurde von Landesrat Günther Steinkellner eine Strecke vom Linzer Stadtzentrum entlang der LILO vorgeschlagen.[1]