Med Campus III: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe wurde per Anfang 2013 mit derer der [[Landes-Frauen und Kinderklinik]] fusioniert und an die LFKK übertragen.<ref>[http://ooe.orf.at/news/stories/2565972/ Fusion im Spitalsbereich in Linz], ooe.orf.at, 6. Jänner 2013</ref> | Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe wurde per Anfang 2013 mit derer der [[Landes-Frauen- und Kinderklinik]] fusioniert und an die LFKK übertragen.<ref>[http://ooe.orf.at/news/stories/2565972/ Fusion im Spitalsbereich in Linz], ooe.orf.at, 6. Jänner 2013</ref> | ||
== Leitung == | == Leitung == |
Version vom 12. Jänner 2013, 19:34 Uhr
Das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Linz (kurz: AKh) ist ein Krankenhaus im Linzer Kaplanhofviertel (Spitalsviertel). Das AKh verfügt über rund 1000 Betten und 2200 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 53.000 stationäre Patienten betreut, 5,5 Millionen ambulante Leistungen und 30.000 Operationen durchgeführt.[1] 382 Ärzten, 5 Pharmazeuten und 7 Psychologen sind am AKh tätig[2].
Abteilungen
Das Krankenhaus verfügt über 21 medizinische Abteilungen und Institute[1][3]:
- Anästhesie
- Augenheilkunde
- Chirurgie 1
- Chirurgie 2
- Dermatologie
- Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde
- Interne 1
- Interne 2
- Interne 3 - Onkologie
- Lungenheilkunde
- Mund- Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
- Neurologie und Psychiatrie
- Nuklearmedizin und Endokrinologie
- Orthopädie
- Pathologie
- Physikalische Medizin
- Radiologie
- Unfallchirurgie
- Urologie
- Zentrallabor
Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe wurde per Anfang 2013 mit derer der Landes-Frauen- und Kinderklinik fusioniert und an die LFKK übertragen.[4]
Leitung
Die Leitung des Krankenhauses obliegt den Geschäftsführern Karl Lenz (Verwaltungsdirektion), Heinz Brock (Medizinische Direktion) und Erich O. Gattner (Pflegedirektion)[5].
Geschichte
Das erste Gebäude des städtischen Krankenhauses wurde 1863-1865 errichtet (Grundsteinlegung am 15. September 1863). Seit damals wurden insgesamt 18 Gebäude in unmittelbaren Zusammenhang mit dem AKh errichtet. Meilensteine waren die erste Wasserleitung (1895), der erste Röntgenapparat (1896), die Elektrifizierung (1901), ein modernes Operationshaus (1828) sowie die Zentralküche (1975) und die Zentralwäscherei (1979).[6]
Erreichbarkeit
- Automobil
Das Krankenhaus ist von der Innenstadt über die Achse Mozartstraße-Weißenwolffstraße zu erreichen, von der Mühlkreis Autobahn und der Anschlussstelle Prinz-Eugen-Straße über die Prinz-Eugen-Straße und die Darrgutstraße. Das Krankenhaus verfügt über zwei Tiefgaragen, die Tiefgarage AKh Weißenwolffstraße und die Tiefgarage AKh Krankenhausstraße.
- Öffentlicher Verkehr
Das AKh wird von den Linien 12, 25, 45 und 46 bedient. Diese halten an den Haltestellen Gruberstraße (
12, 25, 45, 46, 70, 71, 72, 73),
Garnisonstraße (
45, 46, 70, 71, 73),
Paula-Scherleitner-Weg (45) und
Darrgutstraße (
45).
Einzelnachweise
Weblinks
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